Kult- und Horror-Filme der 70er/80er Jahre… Teil 2 (Mad Max)

Ein weiterer Kult an den Schulen der späten 80er Jahren war Max… Mad Max. Er war zwar nicht so geläufig wie Freddy, Jason, Meyers, der Terminator, oder ähnliche Figuren, aber nichts desto trotz war „Mad Max“ jedem ein Begriff.

Natürlich schlug auch hier „das Gesetz“ wieder zu und Max landete für lange Zeit auf dem Index.

Aber was steckt hinter dem Ganzen?

Ich musshierbei gestehen, das mein erster wirklicher Kontakt mit Max der Film „Fury Road“ war, gefolgt von dem Videospiel.Zum Abschluss gab es die ersten drei Filme der Reihe.

Also „Fury Road“ war an sich ein interessanter Einstieg in die Welt con Mad Max. Man bekam einen sehr guten Einblick in die Welt und deren Werte. Allerdings war der Film an sich doch recht fragwürdig… Max wird gefange genommen, nimmt die Mädels und ein gefährt an sich und fährt von Punkt „A“ nach Punkt „B“. Dabei werden sie vön den Bösen des Films verfolgt… Irgendwann drehen sie um und fahren von Punkt „b“ nach Punkt „A“ zurück, dabei werden dei Bösen getötet und das war’s…. Die Mädels sind die Helden und die neuen Herrinnen des Ortes, da Max unerkannt bleiben will und das war’s…

Das Spiel hat an sich einie nette Story, weöche allerdings rechtkurz gehalten ist. Das Spiel selbst lebt leider eher von den „Sidequests“, sprich: fahre nach Punkt x und töte alle gegner, erobere Punkt Y und töte aööe Gegner, und so weiter.

Naja, wie schaut es denn mit der Vorlage aus, der wir diesen Film und das Spiel zu verdanken haben?

Der erste Mad Max Film ist in einer nicht all zu fernen Zukunft angesiedelt. Max ist ein Polizist, kämpft gegen Straén-Rowdys/Gange; erlebt, wie ein paar Rowdys seine Familie (Frau und Kind) töten und bringt diese nach und nach zur Strecke. Alles in allem ein recht belangloser (und beim ansehen: langweiliger) Film. Es gibt hierbei keinerlei Höhepunkte. Die „ach-so-schlimme-Zukunft“ wirkt (heutzutage leider) eher, wie ein normaler Tag…

Mad Max II – Der Vollstrecker spielt einige Jahre nach dem ersten Film. Zwischen den beiden Teilen kam es (anscheinend) zu einem nuklearen Krieg, aufgrund dessen die Bevölkerung sich „angepasst“ hat… Was aussieht, das es eine relativ zivilisierte Dorfgemeinschaft gibt, welche nebenbei Öl gördert/Benzin bereit stellt und auf der anderen Seite die wilden Außenseiter in Form einer Gang hat, die ihren Spaß dabei haben, andere zu schickanieren und ihreneigenen Status verbessern wollen.

In gewisser Weise gleichen die „Außenseiter“ natürlich der Gang aus dem ersten Film. Allerdings sind diese etwas abgehobener und haben ein klareres Zielo zu Augen… nämlich das Benzin, bzw. die Öl-Quelle. Wennmal mal davon absieht, das die im Film gezeigte Gesellschaft doch recht seltsam wirkt, im Schatten eines nuklearen Krieges, wirkt dieser Film doch recht gut. Zum einen zeigt er einige Ideale, die vor „der Bombe“ gültigkeit hatten und zum Anderen wird durch die Gang gut dargestellt, auf welches Stadium man durch so eien Vorfall zurück fallen könnte..

Mad Max 3… Jenseits der Donnerkuppell… Der Film fängt sehr schön an. Der Einzug von Max in die Stadt; die Vorstellung mit ina Turner und der Kampf in der Donnerkuppel sind klasse. Leider geht es danach nur noch bergab. So gut, die Idee mit den Kindern auch geklungen haben mag, die Umsetzung war leider Hundemieserabel. Leider wirkt alles, was nach der Kampf in der Kuppel kommt, nicht mehr wie ein Mad Max-Film (hemessen am 2. Teil). Gerade aus heutiger Sicht (und ich betone nochmals, das ich die Filme bislang noch nicht gesehen habe), wirkt die Ankunft von Max bei den Kinder eher, wie ein Aufguss von Robin Williams als Peter Pan in „Hook“. Zwar zeigt der Film einige Variante nach dem „großen Ereignis“ und gerade Tina Turner und ihre Siedlung kommen dabei gar nicht mal so schlecht weg, aber das Gesamtbild passt einfach nicht. Wie gesagt: Der Anfang passt sich sehr, sejt git am dem zweite Teil an. Der Hauptteil mit den Kinder wirkt mehr als deplaziert (und das ist noch milde ausgedrückt) und das Ende is sehr… seltsam gehalten (insbesondere bezogen auf Tina Turners Reaktion).

So sehr Bruce Spece auch in dieses Szenario passt, bzw. so gut er seune Rollen auch verkörpert… Aber das er ohne wirklichen optischen Unterschied zwei verschiedene Charaktäre in zwei aufeinanderfolgenden Filmen spielt, die beide eine Affinität zu Fluggeräten haben, ist eine mehr als fragwürdige Entscheidung.

Zusammenfassend bleibt mir hierbei nach der Erstsichtung 2017 nur zu sagen: Mad Max 1 ist Sau-Langweilig, ohne wirkliche Höhen, oder halbwegs nachvollziehbaren Charaktären. Ebenso, wie bei Freitag der 13. frage ich nich, wie so ein Film überhapt jemals eine Fortsetzung bekommen konne.

Teil zwei der Mad Max Reihe macht allerdings vieles richtig. Zwar gibt es kaum Bezug auf den Vorgänger (was in mancher Hinsich wohl auch besser ist), aber dieser Film bietet alles, was man als nicht-Gucker-der-Filme aufgeschnappt hat: Post-Spokalyptische Zivilisationen… Zusammengebastelte Autos und stark verzerrte Werte.

Teil dreu fängt stark an, lässt aberleider sehr stark nach, sobald die Kinder ins Spiel kommen. Zwar erschließt sich aufgrund des Filmes vieles, was einem präsentiert wird, jedich wirken gerade dadurch die Hauptfiguren (Gibson & Turner) ein wenig deplaziert. eide sind in einem „guten Alter“, und wären theoretisch auch glaubwürdig Überlebende des nuklearen Krieges, jedoch wirkt das Ganze ein wenig seltsam, da sowohl Ältere, als auch Jüngerem und sogar Gleichaltrige in dem Film agieren, als ob der Post-Nukleare-Zustand schon immer da gewesen wäre.

Und um „Fury Riad“ damit in Einklang zu bringen…

Hmm… Ich weiß ncht. wie das Ganze zusan#mmenpassen soll. Da somd Charaktäre, die weitaus agepasster an die „momentane Situation“ sind… sowohl jünger, als auch älter als Max und nirgends wird darauf  hingewiesen, wer nun Teil des nuklearen krieges war… wer schon davor rxistert hat, oder sonst was… Offiziell war Max ja noch immer Teil der Polizei vor „der Bombe“, aber gerade in disem Film wird klar, wie absurd das Ganze ist, wenn praktisch jeder Andere (optisch) im selben Alter ist, aber nichts anderes kennt, als die post-nukleare Welt.

 

Im Nachhinein bkeibt mir nur zusagen:

Mad Max 1 hätte, weiß Gott, keine Fortsetzung verdient. Teil zwei wirkt insgesamt am stimmigsten und verdient durchas einen Kult-Status. Bei Teil drei passt Alles bis die Kinder ins Spiel kommen. Und Fury Road, macht rein vom Alter der Charaktäre dher gar keinen Sinn.

Wieso es bei Mad Max (Teil eins) je zu einer Fortsetzung kam, macht auf mich fast sow wenig Sinn, wie bei „Freiteg, der 13.“. Allerdings reißt der 2. Teil (und das erste Drittel des dritten Films9 einiges raus.

Kult- und Horror-Filme der 70er/80er Jahre… Teil 1 (Freddy Krüger)

Erlcher Schüler in den den späten 80er und frühen 90er-Jahre hatte nicht davon gehört? Freddy Krüger, Jason, Nightmare on Elm Street, Freitag der 13., Hellraiser, Pinhead, Halloween, Mad Max, Rambo et cetera, et cetera…

Egal in welchen Kreisen man sich bewegte, die Horror- und Actionikonen waren in aller Munde… und die wenigsten haben sie wirklich gesehen.So auch ich. Freddy war halt ein Kindsmörder, der Teenager in ihren Träumen tötete, Jason ein Serienkiller in einem Camp, Meyers auch „so ein Serienmörder“ und Pinhead kam irgendwie aus der Hölle. Zum Einen hörte sich das Ganze natürlich (als Jugendlicher) irgendwie „cool“ an, aber den wirklichen „Horror“ zu sehen war eine ganz andere Sache.

Tatsächlich habe ich bis zu diesem Jahr keinen Film der oben genannten Reihen komplett gesehen. Nun, das sollte soch nun ändern…

Angefangen hat es im Januar mit der Nightmare on Elmstreet-Reihe. Von den mittlerweile 9 Filmen (inklusive Remake und Jason-Crossover) habe ich mir 8 Filme zur Gemüte geführt (Teil 1-7 & das Remake). Tja, ich weiß nicht, ob es an meinem Alter liegt, oder daran, das man inzwischen eher abgestumpft ist, wenn man bedenkt, was einem in den letzten Jahren so vorgesetzt wurde (sowohl in Filmen, als auch im wahren Leben), aber wieso diese Filme jemals auf dem Index gelangt sind, bleibt mr ein Rätsel. Abgesehen von der relativ harmlosen Gewalt und den vergleichsweise lachhaften Splatter-Effekten haben die Filme nicht viel Substanz. Die Prämisse an sich ist zwar interessant, aber die Umsetzung doch eher unbefriedigend. Wann hätte so viel mehr aus der ganzen „nicht einschlafen“-Sache machen können… ein paar Teenager, die versuchen sich gegenseitig wach zu halten, oder sich mit Kurzschlafphasen zu retten… Aber das scheint kaum beachtung zu finden. Als das nicht mehr genug war, kam halt der „Hintergrund“ von Freddy auf. Also die Art und Weise, wie er gezeugt wurde… Das war für mich Einerseits sehr, sehr unangenehm anzusehen um zum Anderen nicht wirklich relevant, was den Charakter an sich angeht.

Nunja, was gegenenfalls heuzutage bei mir mit in die Bewertung mit hereingespielt hat ist die Tatsache, das Freddy keinen Stammsprecher hatte und das einige Details in der deutschen Synchro von Film zu Film ge-/verändert wurden… Ich meine, in jedem Film (in dem es vorkommt) gibt es eine andere Übersetzung des Freddy-Reims… Sei es nun „3-4 Verschließ bloß Deine Tür“; „3-4, öffne nicht die Tür“; oder „3-4, er steht schon vor der Tür“. Wieso konnte man da nicht ein wenig konsequenter in der Synchronisation sein?

Davon abgesehen sind der gerade der deutsche Titel ein wenig seltsam… Da gibt es Titel wie „Die Rache“ und „Freddy Krüger lebt“, wobei nichts in den entsprechenden Filmen, oder den Vorgängern darauf bezogen werden kann/Sinn ergibt… Ich meine: „Die Rache“… Rache wofür? Okay, er wurde im ersten Film aufgehalten, aber zum Ende hin wird ja wohl mehr als deutlich gezeigt, das er noch da und in Kontrolle ist… und „Freddy Krüger lebt“?… Streng genommen >lebt< er ja seit geraumer Zeit nicht mehr. Und selbst im übertragenen Sinn macht es keinen Sinn, da er vor dem Film mit diesem Untertitelauch nicht gerade „vernichtet“ wurde…

Unabhängig von den Lokalisierungs-„Unstimmigkeiten“ist die Filmreihe in sich auch mehr als unstimmig. Von Film zu Film variiert, in wie weit Freddy nun Einfluss auf die Welt der Lebenden hat. Hier sticht insbesondere der zweite Film negativ heraus, in der Freddy ja hauptsächlich durch die Kontrolle einer Person im wahren Leben“ agiert und die Traum-Sache eher nebensächlich behandelt wird. Und ein einifermaßen durchgängiges Make-Up hätte dem Charakter auch nicht geschadet…

Worauf ich mich hierbei ja besonders gefreut hatte, war der letzte Teil der offiziellen Reihe, in der Freddy in die „wahre Welt“kommt und mit den Schauspielern und Crew-Member der vorherigen Filme (die hierbei wirklich nur Filme sind) agiert… Ich hatte dazu damals eine Art Making-Of, oder Behind-The-Scenes gesehen (auf RTL Plus, wenn ich mich recht entsinne), welches mein Interesse gerade was diesen Teil angeht sehr gesteigert hat. Nun ist der Film nicht der schlechteste der Reige… eigentlich ist der Film (gemessen an der ganzen Reihe) sogar gut… Aber man hätte so viel mehr daraus machen können.Ein paar „unwichtige“ Leute der Crew sterben halt, aber die „wichtigen Personen“, sei es nun Heather Langenkamp, oder gar Wes Craven sind da und entweder nicht so wichtig, das sie einfluss auf den Verlauf haben (Craven), oder aber der/die Helden, die Freddy letztenendes in seine Schranken weisen (Langenkamp). Das meiner Ansicht schlimmste Verbrechen hierbei ist, das Robert Englund erst gezeigt und involviert wird… dann ansatzweise die Möglichkeit angedeutet wird, das er hinter den Mordn stecken könnte und dann „verschwindet“ er einfach… Eine Konfrontation (wenn nicht sogar der End-Kanpf) zwischen Freddy und Robert wäre das Mindeste, was ich hier erwartet hatte (und in gewisser Weise, wurde so etwas in dem angesprochenen Feature im Fernshen auch angdeutet).

Tja, insgesamt betrachtet hatte die Reihe so viel Potential und es wurde leider im Laufe der „alten“ sieben Filme so wenig draus gemacht. Anstatt eine halbwegs klare Linie zu haben (bezogen auf die ersten sieben Filme) was die Kräfte und Gründe von Freddy zu haben, versucht man irgendwie mit jedem neuen Film, Freddy Krüge neu zu definieren, bzw. neue Nuancen hinzuzufügen, wobei der Charakter an sich leider immer mehr verwischt und mehr zu einer Karikatur seiner selbst wird, anstatt, das er zu einem „richtigen Charakter“ entwickelt wird.

Der Reboot war meiner Ansicht weder nötig (man hätte durchaus noch versuchen können, im Laufe von 1-2 Filmen den Charakter und die Kräfte von Freddy zu spezifizieren), noch gut (auch wenn Robert Englund seinen Segen gegeben hat). Freddy Krüger als Kindermörder war mehr als ausreichend, aber ihn noch als „Kinderschänder“ zu präsentieren war, weiß Gott, nicht nötig. Im wahren Leben gibt es leider schon viel zu viele von „der Sorte“, da muss man eine „Horror-Ikone“ nicht auch noch in die Sparte packen, wenn ein reiner „Kinder-Mörder“ doch ausreicht. Aber mal ehrlich: Wie Englund dazu seinen Segen aussprechen konnte bleibt mir ein weiteres Rätsel… Der Film so „anders“ als die bisherigen Filme und der Freddy-Charakter ist dermaßen anders und … naja, untypisch für Nightmare-Filme dargestellt, das man diese „Machwerk“ lieber unter einem anderen Namen veröffentlicht hätte. Ich muss hierbei bemerken, das ich die Filme (abgesehn von Freddy vs. Jason, aber dazu unten mehr) chronologisch gesehen habe. Und das Einzige, was von dem „letzten“ Teil, also die Neuvefilmung, bei mir in Erinnerung geblieben ist, war die Veränderung von Freddy zu einem Kinderschänder… Was ja eigentlich nicht unbedingt die Hauptaussage von einem Nightmare-Film sein sollte.

Letztenendes bleibt mir leider nichts anders, als zu sagen, das die Nightmare-Reihe nach meiner Sichtung weit hinter den Erwartungen zurück blieb, einige recht unangenehme Eindrücke zurück lies (Freddys „Zeugung“) und die Inkosistenz im Laufe der Filme (Freddys Kräfte und Möglichkeiten) doch eher störend wirkte.

Soweit ich weiß, soll es ja in Bälde einen erneuten „Reboot“ von Nightmare geben… So sehr ich Reboots auch ablehne, denke ich, das es gerade nach der letzten Verfilmung nur besser werden kann.

Die lieben Nachbarn

Oh je, die „lieben“ Nachbarn…
Da hatte ich schon einige: Drogensüchtige, Psychophaten, Leute, die sich über Lärm bei mir beschweren, obwühl ich zu dem Zeitpunkt gar nicht zu Hause war…
Aber meine aktuellen Nachbarn sind (für mich) schon arg an der Grenze des Erträglichen…
Es handelt sich dabei um ein Pärchen (glauben wir zumindest, so genau hat das noch keiner bei uns im Haus herausgefunden). Bei der frau hat man den Eindruck, das diese noch nie in einer Behausung mit Türen gelebt hat. Immer (und ich meine wirklich „immer“) knallt sie die Tür zu, das sämtliche Wohnungstüren und sogar die Haustür unten (wir sind im 3. Stock) wackeln. Und nicht nur die Wohnungstür wird hierbei misshandelt, sondern auch die Haustür selbst, bei der meine Mum jedesmal Sorge hat, das die Glasscheibe da rausfällt. Schon vor zwei Jahren, als mein Dad noch lebte (meine Eltern wohenen im selben Haus im Erdgeschoss) hat er sie darauf hin gewiesen. Daraufhin war kurz Ruhe… Nur um etwa 2 Monate später wieder die Türen zu knallen. Ich meine: Klar, jedem kann „mal“ die Tür aus der Hand fallen, oder durch den Durchzug geht sie schneller zu, als man denkt, aber bei ihr ist es ein Dauerzustand. Sie kommt z.B. mit Einkäufen, macht die Tür auf stellt die Taschen rein und, anstatt die Tür normal mit der Klinke zu schließen (die Hände sind ja inzwischen frei) schmeißt sie die Tür mit Schmackes zu… Ich habe sie letztens mal im Hausflur darauf angesprochen. Sie meinte darauf, ich solle mit ihrem Mann darüber reden… Gesagt, getan: Er macht die Tür auf und ich erläutere sie Sache, da mischt sie sich wieder ein (wenn ich mit dem Mann darüber reden soll, dann rede ich auch mit ihm… auch wenn er ja nicht dafür kann, aber dann soll sich sich auch zurück halten und mir nicht ständig ins Wort fallen…). Er möchte (natürlich) keinen Ärger und sagt, das er was dagegen macht und klebt am nächsten Tag ein paar Gummistreifen in den Rahem (sowohl oben bei der Wohnungstür, als auch unten an der Haustür). Für ein paar Tage war das auch okay… die beiden haben die Türen wie rohe Eier behandelt… Tja, keine zwei Wochen später hört man wieder die Türen knallen (trotz der „Dämmung“). Ich hatte schon überlegt ihr mal einen „Gutschein“ zukommen zu lassen, mit dem Text: „Gutschein für einen Lehrgang – Wie mache ich eine Tür normal zu, einzulösen bei jeder beliebigen Partei im Haus“.
Aber das ist ja nicht das einzige Probleme mit den Beiden… Er hat die Angewohnheit seine Briefe direkt am Briefkasten (neben der Haustür) zu öffnen… soweit ja kein Problem. Aber: Die abgerissenen Schnippsel vom Umschlag schmeißt er dabei jedesmal auf den Boden im Flur. So nach dem Motto „Irgendjemand macht das schon weg“…
Letzten Monat kam es da zu einer weiterem Kuriosität: Bei dem warmen Wetter meinten die beiden zu Grillen (auch soweit, nichts schlimmes). Nur: In einem Mietshaus… direkt unter dem Hpözdach mit Folien-Isolierung machen die einen Holf#zkohlgrill auf dem Balkon an!… Selnst bei einem Elektrogrill sollte man laut *nem Gerichtsbeschluss zumindest den Nachbarn vorher Bescheid geben… Dann stand der Wind da natürlich so „günstig“, das ich die Balkontür nicht aufmachen konnte… als wir die Hitzewelle hatten. Daraof angesprochen (also erstmal nur, das es ein Holzkohlrgrill sei) meinte er nur, „er habe es unter Kontrolle“… Ja klasse. laut Gesetzt (ich kann mich leider nur darauf beziehen, weil im Mietvertrag das Grillen nicht expliziet erwähnt ist) darf man auch nur eune bestimmte Anzhal an Grilltagen im Monat haben und nur zu bestimmten Zeiten grillen. Aber das kümmert ihn nicht… Mehrere Tage lief der Grill schon Vormittags.
Davon abgesehen hat die Frau sich inzwischen angewöhnt „schwere“ Sachen (z.B. den Wäschekorb, oder eine Reisetasche) nicht mehr die Treppe rauf zu tragen, sondern zu schmeißen… Immer schön aufheben und zwei, oder drei Stufen hoch schmeißen… Natürlich knaööt das jeweilige Objekt auch mindest einmal pro Treppenabsatz gegen das Geländer. Und zwar mit einer Wucht, bei der man denkt, das „Gott weiß was“ die Treppe runter gefallen wäre…

Da leider keiner dieser Punkte im Mietvertrag behandelt werden frage ixh mich, wie lange, bzw. wie weit man sowas als Nachbarn erdulden muss, bis man da was gegen unternehmen kann/darf. Ich meine, selbst mit dem oben genannten Psychophaten hat es in über drei Jahren keinerlei Ärger, Tumult, oder sonstwas gegeben. Die Drogenkonsumenten waren so leise, freundlich, hilfsbereit und umgänglich, das kann man gar nicht in Worte fassen. Für die türkische Familie, die danach hier gewphnt hatte kann man das selbe sagen. Und nun ist hier ein Pärchen, was mich nervlich nahezu an den Rand des Wahnsinns treibt…

NuTrek – Star Trek reboot 2009 (english)

I recently found a video, which said „Enterprise killed Star Trek“. (Klick to watch)

However, I have to disagree with this.It just started to pick up (and the last season alone was amazing). Since TNG, all Star Trek shows started slowly, and evolved with every season (the best example is DS9). However, even if it had some good episodes, Voyager was Star Trek’s downfall. Whereas every other show, has the „great 7“, Voyager just centered around four characters (Janeway, 7of9, the Doctor, and Tom Paris). They did nothing with the premise of two different crews (well, except for a „what-if“-holodeck.scenario), Chakotey couls’ve been written out offscreen without anybody noticing it, the Neelix-character should have been retired during the first season, B’Elanna was incapable of anything, and Harry Kim was way underused (and should at least got one promotion druring the time in the delta quadrant). The constant resets at the end of each episode didn’t help at all.

Enterprise on the other hand not only make use of all characters, and their relationships (and their development e.g. Trip and Malcom getting drunk in the shuttle)., but they also show an accurate portrayal of the unexperienced human race… There is no „prime directive“, they’ve never made diplomatic first contacts on their own, they were dependent of the vulkans (which also had an amazing development during this show), they didn’t know aht to expect on their voyages. Granted, Kirk, and Picard also encountered uncomparale situations, but at least theay had some rules (e.g. the prime directive), and learned about first contact protocols at Starfleet Academy. I especially liked the way, the Klingon-issue (appearance) was handled. It also makes sense, if you take into account, that Kirk (Shatner) had no problem with the different types of Klingons. During his era, there were some Klingons with ridged foreheads (ongoing from TMP), and others without them (TOS). You could even see Star Trek VI’s Gorkon, and Chang as the „missing links“ during the recovery of the Klingon race from the augment-incident in Enterprise. As far as the Borg-episode in ENT goes. Even that was handled well. They used elements, which already were established in First Contact), and set the path for the Borg-encounters during TNG. (This is another botched attempt from Voyager. According to 7of9’s backstory, the Hanson’s should have discovered the Borg way before Picard’s Enterprise in „Q Who“.) Since only a couple of people actually know abbout that incident, it must’ve been easy for Starfleet’s secret service to keep it under wraps, and also secretly planning weapons to fight this future enemy (see „Best of both worlds“. There’s no way, that Starfleet could come up with some strategies against that kind of enemy within a the few months, that have passed).

Finally, about the 2009-Star Trek (and beyond). Seeing at as just a generic SciFi-movie, it is okay, at best. But as a Star Trek movie it failed (at least, in my opinion). The ship itself is just plain ugly. The engineering/browery is ridiculous (the size, as well as the look), and the bridge is at least 20 years ahead of it’s time… it is something, one would expect on the Excelsior. Quinto as Spock is okay, and Urban did a great job as McCoy. But the rest is just miscast. John Cho (I havn’t seen him in anything else, yet) seems to be cast, just because he ’s asian. Zoe Saldana, at no point screams „communications officer“. She’s just (nowadays typical) a „I’m here… I’m female… I can do anything“-character. And don’t get me started on her out-of-nowhere-relationship with Spock… They could have easily expanded on Nurse Chapel. Anton Yelchin (may he rest in peace) tries too hard to represent the stereotype-Chekov… and unfortunally way overdoes the accent, and acts way to green for that character. Next is Simon Pegg, who I actually only know from his stint in Dr. Who. He seems so out-of-touch with his actually job (not the engineering-stuff, but as a Sterfleet officer). James Doohan’s interpretation was referenced as a „miracle worker“, but this wovie just exaggerates it, and elevates him to a living, comedic Deus-Ex-Machina. The transwarp-transporter-thing is just atrocious. I mean: 1.) This could easily been avoided by just taking Kirk to the brig, and let him bribe/persuade Scotty with something (maybe a bottle of booze, which is „green“?). Also: if this technology exits: Why wouldn’t/shouldnÄt Starfleet take advantage of this? Not just for the aspect of exploration (it was seid in that video, that Starfleet would send ships first), but for rescue missions? Considering the huge constructs Starfleet produces (Starbase 1 in Earths Orbit in the original timeline, or even the Vengeance of the Kelvin-timeline): why don’t they build a huge „Starbase 1“-sized-transwarp-transporter to immediatly transport ships in need, as soon, as they recieve their distress call (think about the El-Aurian-transports in ST VII – Generations, or, considering the academy, an easy solution for the „Kobayashi Maru“-scenario)? Speaking of „Scotty“: what is it with Keenser? He’s just an unnecassary sidekick. He doesn’t serve any purpose… and, to be honest, just by „being there“, he annoys me. Finally, we come to Kirk… James T. Kirk… Thorne in the side of the Klingon empire… sole winner of the „Kobayashi Maru“-scenario,… multiple savior of the human race and the federation… I’ve got to admit, that Shatner’s performance in TOS wasn’t perfect, but he defines James T. Kirk. His Kirk is confident, capable of various conflicts, and medicore in diplomatics. Pine’s Kirk, however is just cocky, accepts „almost“ no responsibility, and comes along as a milksop. We all know, that Kirk cheated at the „Kobayashi-Maru“, but being that overconfident, and playing with/eating an apple? That’s just too much. Paine’s Kirk doesn’t seem to be capable of doing anything at all by himsellf. He’s never shown any charisma, or leadership ability, at all. (On a sidenote: Even now, after seven years, and with a third movie, he just seems too young.) As far as NuTrek goes: I can live with Spock, and McCoy. everbody else is just either a parody of what they should be, or plain inappropriate.

Star Trek Vanguard Band 1 – 5

Hallo und herzlich willkomen zu meinem ersten Blog, bzw. meiner ersten Rezension.

Diesmal möchte ich ein paar Worte zu der Buchreihe Star Trek Vanguard verlieren.

Ich habe nun die ersten 5 Bücher dieser Reihe (bestehend aus 8 Büchern) gelesen und denke, das ich mir dadurch erlauben kann, ein kleines Zwischenfazit zu verfassen.

Erdacht wurde diese Reihe von dem Autor David Mack, welcher unter anderem als Co-Autor für die (meiner Ansicht nach sehr guten) Folgen „Kleine Grüne Männchen“ und „Leben in der Holosuite“ tätig war. Im Bereich der Star Trek Romane hat er es inzwischen auf über 20 Bücher und einige Kurzgeschichten gebracht.

Also zunächst einmal hört sich das Setting ja nicht schlecht an: Eine Föderationsbasis weit entfernt vom Föderationsraum und direkt zwischen zwei feindlichen Gebieten (namentlich: die Klingonen und die Tholianer).Dazu eine komplett neue Mannschaft und als Starthilfe (wie ja seit TNG mit Dr. Leonard McCoy üblich) mit „Gaststars“ aus vorherigen Serien.

Während es bislang immer nur vereinzelte Auftritte zum Serienstart gab (McCoy bei TNG, Picard bei Deep Space Nine und Quark bei Voyager), dürfen im ersten Band mit James T. Kirk, Mr. Spock und Scotty sogar drei Vertreter einer vorherigen Reihe/Serie eine Rolle spielen.

Neben dem eigentlichen Setting (der erst einmal stark an Deep Space Nine erinnert) gibt es noch das Rätsel, was es eigentlich mit dieser neuen Basis auf sich hat, die ungewöhnlich schnell fertig gestellt wurde… Zumindest ist es das Rätsel, was Kirk & Co beschäftigt. Der Leser selbst erfährt recht früh, das es mit einem Metagenom zu tun hat, was in diesem abgelegenen Bereich des Weltraums gefunden wurde. Aber dazu später mehr.

In dem ersten Kapitel des ersten Buchs begegnet der Leser Cervantes Quinn, welcher einen Diebstahl in einer Kolonie durchführt… Wer nun dieser Charakter genau ist, ob er im Auftrag der Föderation (Sektion 31?) handelt, zum Geheimdienst gehört, oder wem seine Loyalität sonst gilt erfährt man hier nicht. Erst nach etwa einem Drittel des Buches wird offenbart, das es sich hierbei um einen (zunächst) zwielichtigen Gesellen handelt, der im Auftrag eines Gangsterbosses einen Diebstahl begehen sollte.

Das klingt seltsam? Daran sollte man sich bei dieser Bücherreihe gewöhnenn. Denn eins der größten Probleme liegt an der Charakterisierung der verschiedenen Personen. So ist ein wichtiger  Charakter eine Vulkanierin, die auf Vanguard als Geheimdienstoffizier und Sicherheitschef tätig ist. Anhand dessen, was man von den Serien und Filmen über Vulkanier weiß, hat man natürlich einen gewissen Stereotypen vor Augen: Dunkle Haare, spitze Ohren, die Form der Augenbrauen und der Topfschnitt. Nun, in Band 3 (!) erfährt man , das dieser Charakter (T’Prynn) schwarze Haare hat und, für einen Vulkanier eher ungewöhnlich, lange Haare, die sie zu einem Pferdeschwanz zusammen bindet.

Ein weiteres Beispiel wäre Captain Rana Desai, ihres Zeichens JAG-Offizier, also kurz gesagt im juristischen Bereich von Starfleet tätig. Dies ist eine Position, die bislang nicht in den bisherigen Medien vorkam und dementsprechend neu für den Leser ist. Hier darf man als Leser nicht erwarten, in ersten Band zu erfahren welche Farbe ihre Uniform überhaupt hat.

Als nächstes hätten wir Zett Nilric. Dieser ist der „Vollstrecker“eines orionischen Gangsterbosses. Vom ersten Band an wird dem Leser gesagt er, als „Nalori“ hätte schwarze Haut, schwarze Zähne, schwarze Augen und gut aussehende Anzüge. Erst im fünften Band, also erst nach der Hälfte der Bücher wird nebenbei erwähnt, Zett einen lilafarbenen Bart hat.

Wie war das noch mit dem draufgängerischen Schurken Cervantes Quinn? Er machte zunächst den Eindruck ein draufgängischer Typ a’la Han Solo zu sein. Doch „nur“ drei, oder vier Bände später wird dem Leser vor Augen geführt, das er bereits im gehobenen Alter mir ergrauten Haaren ist.

Ein weiteres schönes Beispiel hierfür ist Botschafter Jetanien. Dieser ist ein rigellianischer Chelone. Was das ist? Wie er aussieht? Tja, so genau wird das in den Büchern nicht erläutert. Anhand diverser sekundärer Quellen (sprich: das Internet) konnte ich herausfinden, das es wohl eine Art humanoide Schildkröte, ähnlich der Nija Turtles, nur halt ohne Panzer ist. Aber vieleicht ändert sich das ja auch noch in den letzten drei Büchern. Ich als Leser empfinde es jedenfalls als sehr störend, wenn man sich ein Bild von einem Charakter gebildet hat, nur um dann ein paar Bücher später darüber belehrt zu werden, das dieser Charakter gänzlich anders aussieht.

So, wie war das noch mit diesem Metagenom? Ach ja, das wurde anscheinend zufällig irgendwie fernab von der Föderation gefunden und als Grund für die Föderation genommen in dise Bereich des Weltraums vorzudringen und eine Basis (und mehrere Kolonien) zu errichten.Hierbei handelt es sich um eine Sequenz, die weit über die Information eines Lebewesens herausgeht.Es ist soweit aus den 5 Büchern ersichtlich (es wird ja auch oft genug erwähnt) künstlich erzeugt. Darüber hinaus befinden sich in diesem unter anderem Genom Sequenzen, die in Verbindung mit bestimmten Wellen eines bestimmten Planeten regenerative FÄhigkeiten freisetzt. Also bislang als Grundlage für den Geweberegenerator aus Picards Zeiten her hält.

hergestellt wurde dieses Genom von einer Rasse, genannt Shedai. Diese werden zunächst als übermächtige Gegner dargestell, welche vor langer Zeit in dem Sektor herrschten, in dem nun Vanguard stationiert wurde.Deseiteren habe sie die Möglichkeit über Artefakte/Portale, die auf diversen Planten in diesem Raumsektor zu finden sind weite Entfernungen zurück zu legen. Hierbei stechen zwei Vertreter sieser Spezies hervor: Zum einem die Wanderin, welche gemessen am Alter der Shedai relativ jung ist (einige Jahrtausende) und der Wiedersacher, welcher einer der ältesten Vertreter dieser Spezies darstellt. Die Shedai werden hierbei als übermächtige Gegner dargestellt, welche anscheinend die früheren Herren über die Tholianer waren und eine Einmischung in ihrer Region des Weltalls nicht tolerieren.

Bei einem Rat mit mehreren Mitgliedern der Shedai wird die Meinung des Wiedersachers geflissentlich ignoriert (wie dem Leser mitgeteilt wird ist dies wohl die übliche Vorgehensweise). Als dieser rebelliert wird er verstoßen, woraufhin der Wiedersacher den wichtigsten Planten des Systems verschwinden lässt (Ob dieser nun zerstöret ist, oder in eine andere Dimension versetzt wurde bleibt „natürlich“ offen) werden damit die meißten Shedai (also alle außer dem Wiedersacher und der Wanderin) aus der Story genommen, wo sich natürlich die Frage stellt, wieso so eine große Bedrohung erst aufgebaut wurde, wenn es dann doch nur auf diese beiden Shedai herausläuft.

Aber das sind ja bereits Ereignisse aus dem vierten Band. Wie sah es denn davor aus? Hauptsächlich folgen wir Botschafter Jetanien, der zunächst versucht, die Botschafter der Klingonen und der Tholianer zu besänftigen und ggf. zu einem Friedensabkommen zu bewegen und Lieutnant Xiong, welcher dem Leser als Experte der Metagenom-Mission präsentiert wird. Letzterer begegnet uns zunächst auf einem Sternenflottenschiff auf dem Weg nach Vanguard. Hierbei lernen wir von diesem Schiff einen Teil der Besatzung kennen. Nicht zuletzt den tellaritischen Zimmergenossen von Xiong. Nur das dies vergebene Liebesmüh ist, da dieses Schiff mitsamt seiner Besatzung (nein, Xiong gehört nicht dazu) vernichtet wird.

Da wäre da die Raumstation Vanguard selbst. In den ersten fünf Büchern gibt es nicht eine Stelle, die diese Station selbst wirklich nötig erscheinen lassen. Die gesamte Story hätte bislang genau so gut von einem Föderationsschiff, oder einer kleineren, abgelegenen Station(z.B die Station K-7 aus der Tribbles-Folge) stattfinden können. Im Gegensatz zu dem vorher genannten Schiff erfahren wir kaum etwas über die Besatzung. Während bisher in nahezu jeder Serie der erste Offizier recht prominent dargestellt wurde (z. B.Mr. Spock und Cmdr. Riker) wird hier der erste Offizier von Vanguard zwar im ersten Band genannt, hat aber bis auf ein Cameo im vierten und fünften Band keinen weiteren Auftritt. Auch der Chefarzt (hier Dr. Fisher), der bislang in jeder Inkarnation (McCoy, Crusher, Pulaski, HMD & Phlox)  glänzen durfte hat kaum mehr als eine kleine Nebenrolle und taucht nur dann und wann auf um daran zu erinnern, das er überhaupt da ist.Der Commander der Station, Commodore Diego Reyes bleibt während der ganzen Zeit recht farblos. Einzig seine geheime Beziehung zu Captain Desai und das ein, oder andere Gespräch mit Dr. Fisher laasen ihn aus seiner Statistenrolle hervorstechen. Sein Sinneswandel im vierten Band, die geheime Mission von Vanguard preis zu geben, ist nicht wirklich nachvollziehbar. Naja, zu ihm komme ich nachher noch mal.

Wo wir gerade von der geheimen Bezieheng zwischen Reyes und Desai sind: Cmdr. T’Prynn unterhält eine geheime Beziehung zu einer Klingonin, die, als Mensch getarnt, in Jetaines Diplomatenstab tätig ist und der zivile Reporter Tim Pennington hat eine außereheliche Affäre mit der Ehefrau eines Mitglieds von Kirks Enterprise…

Kurz gesagt: Rein von der Anzahl der Personen, die einem am Anfang um die Ohren gehauen werden und der jeweiligen Geheimnisse, Beziehungen, Affären, Bündnisse, Hoffnungen, Wünsche und Loyalitäten würden sich die ersten beiden Staffeln von Game of Thrones neidisch in eine dunkle Ecke verziehen.

Puh, wie soll ich bei dem ganzen Chaos weiter machen? Also besagtes Schiff im ersten Band wird zerstört. Auf diesem befindet sich die Geliebte von dem Reporter Pennington. Dieser verrät durch seine Reaktion darauf seiner Ehefrau, das er eine Geliebte hatte und wird verlassen. Sein Bericht über die Zerstörung wird von T’Prynn sabotiert, woraufhin er seine Glaubwürdigkeit und seinen Job verliert. Er kommt irgendwie mit Cervantes zusammen und die Beiden erleben  einige haarsträubende Abenteuer im Auftrag des orionischen Verbrecherbosses Ganz (aufgrund der Ereignisse aus dem ersen Kapitel), welche für die eigentliche Story irrelevant sind.

Da war doch noch dieser Zett… Ja, Zett ist der Vollstrecker von Ganz, der sein Schiff (wie auch immer) dauherhaft an Vanguard angedockt hat und von dort seine illegalen Aktivitäten tätigt. Anscheinend gibt, oder gab es ein Abkommen zwischen der Sternenflotte (oder zumindest Commodore Reyes) und Ganz, das dieser an Vanguard angedockt und deren Schutz genießen darf, solange er keine „Geschäfte“ mit Mitgliedern der Sternenflotte tätigt (weswegen Scotty im ersten Band auch mit wenig Erfolg versucht, gewisse Alkoholische Substanzen zu erwerben und mit einem Getränk vertröstet wird, das „grün“ ist). Da die „Mission“ von Quinn im ersten Kapitel fehl geschlagen ist, steht dieser nun zunächst in diensten von Ganz und gerät dabei (zwangsläufig) immer wieder an Zett. Dieser hegt aus Gründen, die dem Leser vorenthalten werden eine starke Antipathi gegenüber Quinn. Letzterer fügt sich seinem Schicksal und erledigt, neben seinen normalen Aufträgen, Missionen für Ganz, wird bei Misserfolgen zusammen geschlagen und lebt im Prinziep in den Tag hinein. Trotz allem versucht Zett immer wieder Quinn zu provozieren, bie diese schlussendlich zu einem recht vorhersehbarem Showdown endet, in welchem Zett (natürlcih= sein Ende findet.

Status Quo? Na, von wegen. Ist bislang die Mission von Vanguard (heruafinden, was es mit dem Metagenom der Shedai auf sich hat) noch geheim, kommt Commodore Reyes nach einer Flächenbombadierung eines Planeten auf einmal auf die Idee, das die ganze Geheimniskrämerei der Föderation doch nicht so toll ist auf die idee den Reporter Penningon seine Erfahrungen und Erfahrungen mit den Shedai zu veröffentlichen. Hierauf wird sein Ruf wieder hergestellt und T’Prynn sorgt dafür, das Quinn keinerlei Schulden/Verpflichtungen gegenüber Ganz mehr hat und Reyes wird wegen Verrat und anderer Delijte vor Gericht gestellt. Reyes wird verurteilt und sein Gefangenentransporter von Piraten zerstört. T’Prynns klingonische Geliebte wird getötet. Und… ach ja… T’Prynn hatte ihren vulkanischen Ehemann abgelehnt und diesen in einem vulkanischen Ritual getötet. Aber er konnte sich per Gedankenverschmelzung in T’Prynns Bewusstsein retten und ringt seit über 50 Jahren mit ihr um ihren Körper. Aufgrund des Todes ihrer Geliebten bricht die Vulkanierin (beobachtet von Pennington= zusammen. Dr. M’Benga, den einige noch als Vulkaner-Experten auf der Enterprise kenne ist zu dem Zeitpunkt auf Vanguard stationiert und reist daraufhin mit T’Prynn und (wiederrum unverständlich) Pennintonnach Vulkan  um T’Prynn zu heilen.. Reyes wird ersetzt durch Admiral Nogura, welcher in einigen anderen Star Trek-Romanen auftaucht und sogar in Star Ttrek VI als „Alter Mann“ erwähnt wird. Xiong bekommt Carol Marcus (!) an die Seite gestellt, welche kurz darauf sogar seine Vorgesetzte wird. Sie sieht in dem Metagenom die Möglichkeit, Leben aus dem Nichts zu schaffen und der Überbevölkerung entgegenzuwirken (*hust* Star Trek II *Hust*). Botschafter Jetanien versucht indessen die gespannten Beziehungen mit den Klingonen und den zwischendurch aufgetauchten Romulanern aufzubessern und arrangiert ein Treffen der drei Fraktionen auf Nimbus III (Star Trek V – Planet des galaktischen Friedens)…

Hmm.. was hat Reyes dazu bewegt, das Geheimnis zu offenbaren? Tja, die Wanderin der Shedai ist der Ansicht, das sämtliche Planeten die ehemals von den Shedai beherrscht wurden und auf dem nun Menschen, Klingone oder Tholianer sind verunreinigt wurde und daraufhin zerstört werden müssten. Dazu gab es einige Wesen, die von der Wanderin kontrolliert wurden und die die „Eindringlinge“ bekämpften. Im Notfall wurde halt der ganze Planet gesprengt. Tja, einer dieser Planeten wurde gerade von der wanderin gesäubert, so das Reyes befahl, den Planeten zu bombadieren. Dabei kamen (vermutlich) einige tausen menschliche Siedler und einige klingonische Wissenschaftler zu tode (die zu dem Zeitpunkt, aufgrund der Kreaturen der Wanderin eh schon tot waren).

Der Anfang des vierten Bandes rekapituliert die berühmte Szene des organischen Friedens aus Star Trek… Nur das es bis zum Ende des Buches irrelevant ist. Am Ende wird auch versucht, sozusagen als Cliffhanger, einen Schockmoment einzubauen, in dem der totgeglaubte Reyes auf einem klingonischen Schiff auftaucht. Nicht nur in der Hinsicht wirkt die Szene mit den Organiern am Anfang des Buches deplaziert. Im Laufe des folgenden Bandes wird einem die Szene erneut vor Augen gehalten (diesmal aus Sicht der Klingonen). Zwar mag das Ganze zur Chronologischen Einordnung recht hilfreichsein, allerdings gibt es (vom ersten Band mit Kirk und seiner Enterprise) keine wirklichen zeitlich relevanetn Ereignisse, die die Story (soweit sie denn vorhanden ist) auf de Zeitpunkt festnageln. Vielmehr wirkt der Bezug auf die Organier hier mehr wie einDeus Ex Machina um die künstlich wirkenden Bedrohung durch die Klingonen zu überstehen.

Und was sonst? Nachdem T’Prynn auf Vilkan von ihrem Ex geheilt wurde macht sie sich mit Pennington (warum auch immer) auf um einige Bonuspunkte bei der Föderation zu sammeln, da ihr eine Verurteilung droht. Quinn ist urplötzlich vom Geheimdiendt der Sternenflotte rekrutiert worden und mit einer Sternenflottenangehörigen auf der Suche nach Shedai-Artefakten. Der spätere Kanzler Gorkon (Star Trek VI) versucht mit einem Tholianer und Reyes den Kanzler des klingonischen Reiches zum Frieden zu bewegen (natürlich erfolglos). Ganz wird von Admiral Nogura „überredet“ auf den Landeplatz und Schutz von Vanguard zu verzichten. Nachträglich wurde übrigens, um den Ereignissen aus „StarTrek Enterprise“ zu entsprechen Gan eine weibliche Orionerin als Boss vorgesetzt.

Wo ich gerade Quinn und seine Undercover-Mission(en) erwähne… Da er nicht zur Sternenflotte gehört, wird er nebenbei benutzt um die Erste Direktive zu umgehen, was seine Gefährtin, die numal ein Commander der Sternenflotte ist, nicht könnte und, um der Mission zu dienen natürlich hinnimmt, bzw. sogar befürwortet. Allerdings kommen wir hier zu einem weiteren schwerwiegendem Problem dier Roman-Reihe: die zeitliche Anordnung:

Sind in den ersten Romanen die Zeiten schon nicht wirklich einzuschätzen, oder gar verünftig zuzuordnen, ohne das ein, der ansere Auge zu zudrücken, so gleicht der fünfte Band einem Schlag ins Gesicht von jedem halbwegs intelligentem Leser. Quinn und Bridy (seine Partnerin) landen auf einem Planeten und kommen zu einem Volk. Dort werden sie auf einen Tempel afmerksam gemacht. Um diesen zu erreichen brauchen sie (laut Datumsamgabe im Buch und ihrer eigenen Aussage nach) drei Monate. Dort angekommen sehen sie Klingonen, die den Planeten annektieren und reiten zurück… und kommen kurz vor Sonnenaufgang an… Ja, richtig gelesen, für einen Weg, der zuerst drei Monate gedauert hat brauchen die beiden nun eine halbe Nacht. Und auch im weiteren Verlauf können die Protagonisten innerhalb weniger Stunden zwischen den beiden Orten hin un der reisen. Aber dies ist nicht der Einzige direkte Wiederspruch. So wird Admiral Nogura hauptsächlich als klein und dünn beschrieben, jedoch gibt es eine Szene in der es anscheinend für einen belanglosen Vergleich notwendig war aus Nogura eine Größe von ein Meter neunzig zu verpassen.

 

Wie schon gesagt, gefielen mir die beiden DS9-Folgen an denen David Mack mitgewirkt hat sehr gut. Um so erschreckender ist es, zu sehen was bei seinem „Baby“, wie er es nennt heraus gekommen ist. Neben den restlichen Büchern von Vanguard stehen mir noch einige ander Bücher von Mack bevor (z.B. Destiny und Typhon Pakt). Aber von dem, was ich bisher gelesen habe, bin ich doch stark enttäuscht.

 

Ach ja:

Abgesehen von dem krampfhaften Versuch irgendwelche relevanten Ereignisse, Personen und Orte Einzubinden gab es auch noch ein „Pulp Fiction“-Zitat: Nachdem Zett gestorben ist und Quinn sein Schiff übernimmt gibt es ein „Zett ist tot“, zu englisch: „Zett’s dead, baby“.