Kult- und Horror-Filme der 70er/80er Jahre… Teil 2 (Mad Max)

Ein weiterer Kult an den Schulen der späten 80er Jahren war Max… Mad Max. Er war zwar nicht so geläufig wie Freddy, Jason, Meyers, der Terminator, oder ähnliche Figuren, aber nichts desto trotz war „Mad Max“ jedem ein Begriff.

Natürlich schlug auch hier „das Gesetz“ wieder zu und Max landete für lange Zeit auf dem Index.

Aber was steckt hinter dem Ganzen?

Ich musshierbei gestehen, das mein erster wirklicher Kontakt mit Max der Film „Fury Road“ war, gefolgt von dem Videospiel.Zum Abschluss gab es die ersten drei Filme der Reihe.

Also „Fury Road“ war an sich ein interessanter Einstieg in die Welt con Mad Max. Man bekam einen sehr guten Einblick in die Welt und deren Werte. Allerdings war der Film an sich doch recht fragwürdig… Max wird gefange genommen, nimmt die Mädels und ein gefährt an sich und fährt von Punkt „A“ nach Punkt „B“. Dabei werden sie vön den Bösen des Films verfolgt… Irgendwann drehen sie um und fahren von Punkt „b“ nach Punkt „A“ zurück, dabei werden dei Bösen getötet und das war’s…. Die Mädels sind die Helden und die neuen Herrinnen des Ortes, da Max unerkannt bleiben will und das war’s…

Das Spiel hat an sich einie nette Story, weöche allerdings rechtkurz gehalten ist. Das Spiel selbst lebt leider eher von den „Sidequests“, sprich: fahre nach Punkt x und töte alle gegner, erobere Punkt Y und töte aööe Gegner, und so weiter.

Naja, wie schaut es denn mit der Vorlage aus, der wir diesen Film und das Spiel zu verdanken haben?

Der erste Mad Max Film ist in einer nicht all zu fernen Zukunft angesiedelt. Max ist ein Polizist, kämpft gegen Straén-Rowdys/Gange; erlebt, wie ein paar Rowdys seine Familie (Frau und Kind) töten und bringt diese nach und nach zur Strecke. Alles in allem ein recht belangloser (und beim ansehen: langweiliger) Film. Es gibt hierbei keinerlei Höhepunkte. Die „ach-so-schlimme-Zukunft“ wirkt (heutzutage leider) eher, wie ein normaler Tag…

Mad Max II – Der Vollstrecker spielt einige Jahre nach dem ersten Film. Zwischen den beiden Teilen kam es (anscheinend) zu einem nuklearen Krieg, aufgrund dessen die Bevölkerung sich „angepasst“ hat… Was aussieht, das es eine relativ zivilisierte Dorfgemeinschaft gibt, welche nebenbei Öl gördert/Benzin bereit stellt und auf der anderen Seite die wilden Außenseiter in Form einer Gang hat, die ihren Spaß dabei haben, andere zu schickanieren und ihreneigenen Status verbessern wollen.

In gewisser Weise gleichen die „Außenseiter“ natürlich der Gang aus dem ersten Film. Allerdings sind diese etwas abgehobener und haben ein klareres Zielo zu Augen… nämlich das Benzin, bzw. die Öl-Quelle. Wennmal mal davon absieht, das die im Film gezeigte Gesellschaft doch recht seltsam wirkt, im Schatten eines nuklearen Krieges, wirkt dieser Film doch recht gut. Zum einen zeigt er einige Ideale, die vor „der Bombe“ gültigkeit hatten und zum Anderen wird durch die Gang gut dargestellt, auf welches Stadium man durch so eien Vorfall zurück fallen könnte..

Mad Max 3… Jenseits der Donnerkuppell… Der Film fängt sehr schön an. Der Einzug von Max in die Stadt; die Vorstellung mit ina Turner und der Kampf in der Donnerkuppel sind klasse. Leider geht es danach nur noch bergab. So gut, die Idee mit den Kindern auch geklungen haben mag, die Umsetzung war leider Hundemieserabel. Leider wirkt alles, was nach der Kampf in der Kuppel kommt, nicht mehr wie ein Mad Max-Film (hemessen am 2. Teil). Gerade aus heutiger Sicht (und ich betone nochmals, das ich die Filme bislang noch nicht gesehen habe), wirkt die Ankunft von Max bei den Kinder eher, wie ein Aufguss von Robin Williams als Peter Pan in „Hook“. Zwar zeigt der Film einige Variante nach dem „großen Ereignis“ und gerade Tina Turner und ihre Siedlung kommen dabei gar nicht mal so schlecht weg, aber das Gesamtbild passt einfach nicht. Wie gesagt: Der Anfang passt sich sehr, sejt git am dem zweite Teil an. Der Hauptteil mit den Kinder wirkt mehr als deplaziert (und das ist noch milde ausgedrückt) und das Ende is sehr… seltsam gehalten (insbesondere bezogen auf Tina Turners Reaktion).

So sehr Bruce Spece auch in dieses Szenario passt, bzw. so gut er seune Rollen auch verkörpert… Aber das er ohne wirklichen optischen Unterschied zwei verschiedene Charaktäre in zwei aufeinanderfolgenden Filmen spielt, die beide eine Affinität zu Fluggeräten haben, ist eine mehr als fragwürdige Entscheidung.

Zusammenfassend bleibt mir hierbei nach der Erstsichtung 2017 nur zu sagen: Mad Max 1 ist Sau-Langweilig, ohne wirkliche Höhen, oder halbwegs nachvollziehbaren Charaktären. Ebenso, wie bei Freitag der 13. frage ich nich, wie so ein Film überhapt jemals eine Fortsetzung bekommen konne.

Teil zwei der Mad Max Reihe macht allerdings vieles richtig. Zwar gibt es kaum Bezug auf den Vorgänger (was in mancher Hinsich wohl auch besser ist), aber dieser Film bietet alles, was man als nicht-Gucker-der-Filme aufgeschnappt hat: Post-Spokalyptische Zivilisationen… Zusammengebastelte Autos und stark verzerrte Werte.

Teil dreu fängt stark an, lässt aberleider sehr stark nach, sobald die Kinder ins Spiel kommen. Zwar erschließt sich aufgrund des Filmes vieles, was einem präsentiert wird, jedich wirken gerade dadurch die Hauptfiguren (Gibson & Turner) ein wenig deplaziert. eide sind in einem „guten Alter“, und wären theoretisch auch glaubwürdig Überlebende des nuklearen Krieges, jedoch wirkt das Ganze ein wenig seltsam, da sowohl Ältere, als auch Jüngerem und sogar Gleichaltrige in dem Film agieren, als ob der Post-Nukleare-Zustand schon immer da gewesen wäre.

Und um „Fury Riad“ damit in Einklang zu bringen…

Hmm… Ich weiß ncht. wie das Ganze zusan#mmenpassen soll. Da somd Charaktäre, die weitaus agepasster an die „momentane Situation“ sind… sowohl jünger, als auch älter als Max und nirgends wird darauf  hingewiesen, wer nun Teil des nuklearen krieges war… wer schon davor rxistert hat, oder sonst was… Offiziell war Max ja noch immer Teil der Polizei vor „der Bombe“, aber gerade in disem Film wird klar, wie absurd das Ganze ist, wenn praktisch jeder Andere (optisch) im selben Alter ist, aber nichts anderes kennt, als die post-nukleare Welt.

 

Im Nachhinein bkeibt mir nur zusagen:

Mad Max 1 hätte, weiß Gott, keine Fortsetzung verdient. Teil zwei wirkt insgesamt am stimmigsten und verdient durchas einen Kult-Status. Bei Teil drei passt Alles bis die Kinder ins Spiel kommen. Und Fury Road, macht rein vom Alter der Charaktäre dher gar keinen Sinn.

Wieso es bei Mad Max (Teil eins) je zu einer Fortsetzung kam, macht auf mich fast sow wenig Sinn, wie bei „Freiteg, der 13.“. Allerdings reißt der 2. Teil (und das erste Drittel des dritten Films9 einiges raus.

Kult- und Horror-Filme der 70er/80er Jahre… Teil 1 (Freddy Krüger)

Erlcher Schüler in den den späten 80er und frühen 90er-Jahre hatte nicht davon gehört? Freddy Krüger, Jason, Nightmare on Elm Street, Freitag der 13., Hellraiser, Pinhead, Halloween, Mad Max, Rambo et cetera, et cetera…

Egal in welchen Kreisen man sich bewegte, die Horror- und Actionikonen waren in aller Munde… und die wenigsten haben sie wirklich gesehen.So auch ich. Freddy war halt ein Kindsmörder, der Teenager in ihren Träumen tötete, Jason ein Serienkiller in einem Camp, Meyers auch „so ein Serienmörder“ und Pinhead kam irgendwie aus der Hölle. Zum Einen hörte sich das Ganze natürlich (als Jugendlicher) irgendwie „cool“ an, aber den wirklichen „Horror“ zu sehen war eine ganz andere Sache.

Tatsächlich habe ich bis zu diesem Jahr keinen Film der oben genannten Reihen komplett gesehen. Nun, das sollte soch nun ändern…

Angefangen hat es im Januar mit der Nightmare on Elmstreet-Reihe. Von den mittlerweile 9 Filmen (inklusive Remake und Jason-Crossover) habe ich mir 8 Filme zur Gemüte geführt (Teil 1-7 & das Remake). Tja, ich weiß nicht, ob es an meinem Alter liegt, oder daran, das man inzwischen eher abgestumpft ist, wenn man bedenkt, was einem in den letzten Jahren so vorgesetzt wurde (sowohl in Filmen, als auch im wahren Leben), aber wieso diese Filme jemals auf dem Index gelangt sind, bleibt mr ein Rätsel. Abgesehen von der relativ harmlosen Gewalt und den vergleichsweise lachhaften Splatter-Effekten haben die Filme nicht viel Substanz. Die Prämisse an sich ist zwar interessant, aber die Umsetzung doch eher unbefriedigend. Wann hätte so viel mehr aus der ganzen „nicht einschlafen“-Sache machen können… ein paar Teenager, die versuchen sich gegenseitig wach zu halten, oder sich mit Kurzschlafphasen zu retten… Aber das scheint kaum beachtung zu finden. Als das nicht mehr genug war, kam halt der „Hintergrund“ von Freddy auf. Also die Art und Weise, wie er gezeugt wurde… Das war für mich Einerseits sehr, sehr unangenehm anzusehen um zum Anderen nicht wirklich relevant, was den Charakter an sich angeht.

Nunja, was gegenenfalls heuzutage bei mir mit in die Bewertung mit hereingespielt hat ist die Tatsache, das Freddy keinen Stammsprecher hatte und das einige Details in der deutschen Synchro von Film zu Film ge-/verändert wurden… Ich meine, in jedem Film (in dem es vorkommt) gibt es eine andere Übersetzung des Freddy-Reims… Sei es nun „3-4 Verschließ bloß Deine Tür“; „3-4, öffne nicht die Tür“; oder „3-4, er steht schon vor der Tür“. Wieso konnte man da nicht ein wenig konsequenter in der Synchronisation sein?

Davon abgesehen sind der gerade der deutsche Titel ein wenig seltsam… Da gibt es Titel wie „Die Rache“ und „Freddy Krüger lebt“, wobei nichts in den entsprechenden Filmen, oder den Vorgängern darauf bezogen werden kann/Sinn ergibt… Ich meine: „Die Rache“… Rache wofür? Okay, er wurde im ersten Film aufgehalten, aber zum Ende hin wird ja wohl mehr als deutlich gezeigt, das er noch da und in Kontrolle ist… und „Freddy Krüger lebt“?… Streng genommen >lebt< er ja seit geraumer Zeit nicht mehr. Und selbst im übertragenen Sinn macht es keinen Sinn, da er vor dem Film mit diesem Untertitelauch nicht gerade „vernichtet“ wurde…

Unabhängig von den Lokalisierungs-„Unstimmigkeiten“ist die Filmreihe in sich auch mehr als unstimmig. Von Film zu Film variiert, in wie weit Freddy nun Einfluss auf die Welt der Lebenden hat. Hier sticht insbesondere der zweite Film negativ heraus, in der Freddy ja hauptsächlich durch die Kontrolle einer Person im wahren Leben“ agiert und die Traum-Sache eher nebensächlich behandelt wird. Und ein einifermaßen durchgängiges Make-Up hätte dem Charakter auch nicht geschadet…

Worauf ich mich hierbei ja besonders gefreut hatte, war der letzte Teil der offiziellen Reihe, in der Freddy in die „wahre Welt“kommt und mit den Schauspielern und Crew-Member der vorherigen Filme (die hierbei wirklich nur Filme sind) agiert… Ich hatte dazu damals eine Art Making-Of, oder Behind-The-Scenes gesehen (auf RTL Plus, wenn ich mich recht entsinne), welches mein Interesse gerade was diesen Teil angeht sehr gesteigert hat. Nun ist der Film nicht der schlechteste der Reige… eigentlich ist der Film (gemessen an der ganzen Reihe) sogar gut… Aber man hätte so viel mehr daraus machen können.Ein paar „unwichtige“ Leute der Crew sterben halt, aber die „wichtigen Personen“, sei es nun Heather Langenkamp, oder gar Wes Craven sind da und entweder nicht so wichtig, das sie einfluss auf den Verlauf haben (Craven), oder aber der/die Helden, die Freddy letztenendes in seine Schranken weisen (Langenkamp). Das meiner Ansicht schlimmste Verbrechen hierbei ist, das Robert Englund erst gezeigt und involviert wird… dann ansatzweise die Möglichkeit angedeutet wird, das er hinter den Mordn stecken könnte und dann „verschwindet“ er einfach… Eine Konfrontation (wenn nicht sogar der End-Kanpf) zwischen Freddy und Robert wäre das Mindeste, was ich hier erwartet hatte (und in gewisser Weise, wurde so etwas in dem angesprochenen Feature im Fernshen auch angdeutet).

Tja, insgesamt betrachtet hatte die Reihe so viel Potential und es wurde leider im Laufe der „alten“ sieben Filme so wenig draus gemacht. Anstatt eine halbwegs klare Linie zu haben (bezogen auf die ersten sieben Filme) was die Kräfte und Gründe von Freddy zu haben, versucht man irgendwie mit jedem neuen Film, Freddy Krüge neu zu definieren, bzw. neue Nuancen hinzuzufügen, wobei der Charakter an sich leider immer mehr verwischt und mehr zu einer Karikatur seiner selbst wird, anstatt, das er zu einem „richtigen Charakter“ entwickelt wird.

Der Reboot war meiner Ansicht weder nötig (man hätte durchaus noch versuchen können, im Laufe von 1-2 Filmen den Charakter und die Kräfte von Freddy zu spezifizieren), noch gut (auch wenn Robert Englund seinen Segen gegeben hat). Freddy Krüger als Kindermörder war mehr als ausreichend, aber ihn noch als „Kinderschänder“ zu präsentieren war, weiß Gott, nicht nötig. Im wahren Leben gibt es leider schon viel zu viele von „der Sorte“, da muss man eine „Horror-Ikone“ nicht auch noch in die Sparte packen, wenn ein reiner „Kinder-Mörder“ doch ausreicht. Aber mal ehrlich: Wie Englund dazu seinen Segen aussprechen konnte bleibt mir ein weiteres Rätsel… Der Film so „anders“ als die bisherigen Filme und der Freddy-Charakter ist dermaßen anders und … naja, untypisch für Nightmare-Filme dargestellt, das man diese „Machwerk“ lieber unter einem anderen Namen veröffentlicht hätte. Ich muss hierbei bemerken, das ich die Filme (abgesehn von Freddy vs. Jason, aber dazu unten mehr) chronologisch gesehen habe. Und das Einzige, was von dem „letzten“ Teil, also die Neuvefilmung, bei mir in Erinnerung geblieben ist, war die Veränderung von Freddy zu einem Kinderschänder… Was ja eigentlich nicht unbedingt die Hauptaussage von einem Nightmare-Film sein sollte.

Letztenendes bleibt mir leider nichts anders, als zu sagen, das die Nightmare-Reihe nach meiner Sichtung weit hinter den Erwartungen zurück blieb, einige recht unangenehme Eindrücke zurück lies (Freddys „Zeugung“) und die Inkosistenz im Laufe der Filme (Freddys Kräfte und Möglichkeiten) doch eher störend wirkte.

Soweit ich weiß, soll es ja in Bälde einen erneuten „Reboot“ von Nightmare geben… So sehr ich Reboots auch ablehne, denke ich, das es gerade nach der letzten Verfilmung nur besser werden kann.